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	<title>Treuenbrietzen &#8211; Fläming 365</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung - Von uns &#38; für uns!</description>
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	<title>Treuenbrietzen &#8211; Fläming 365</title>
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		<title>Treuenbrietzen: &#8222;Ich würde am liebsten heute anfangen und gestern fertig sein.&#8220; – Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch im Gespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 21:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen. Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch aus Treuenbrietzen spricht im Interview mit Jonathan Summer über moderne Kirchenarbeit und ihr Projekt der Jugendscheune. Die 44-jährige kam im Juli 2025 nach Treuenbrietzen. Sie lebt in einer Patchworkfamilie mit fünf Kindern und einem Hund. Ihr Lebensmotto „Einfach machen“ spiegelt sich in ihrer Arbeit als Pfarrerin wieder, egal ob im Gottesdienst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>.</strong> Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch aus Treuenbrietzen spricht im Interview mit Jonathan Summer über moderne Kirchenarbeit und ihr Projekt der Jugendscheune. Die 44-jährige kam im Juli 2025 nach Treuenbrietzen. Sie lebt in einer Patchworkfamilie mit fünf Kindern und einem Hund. Ihr Lebensmotto <em>„Einfach machen“</em> spiegelt sich in ihrer Arbeit als Pfarrerin wieder, egal ob im Gottesdienst oder beim Projekt <em>„Jugendscheune für Treuenbrietzen“</em>.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94747"></span></p>
<p><strong> </strong><br />
<strong>Jonathan Summer: Frau Lippmann-Marsch, Sie fallen durch kreative Gottesdienste sowie moderne Kirchen- und Missionsarbeit auf und machen Religion damit wieder attraktiver. Hat Ihre Vorgängergeneration von Pfarrern den Anschluss an das 21. Jahrhundert versäumt?</strong></p>
<p><strong> Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich glaube, wir haben manchmal den Fehler gemacht zu denken, dass Menschen Kirche brauchen. Die Wahrheit ist: Menschen brauchen Hoffnung, Gemeinschaft, Sinn, Vergebung, Liebe. Die Frage ist nur, ob sie dafür noch zu uns kommen.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass meine Vorgänger den Anschluss ans 21. Jahrhundert versäumt haben. Sie haben unter ganz anderen Bedingungen Kirche gestaltet. Aber wir leben heute in einer Zeit, in der niemand mehr sonntagmorgens automatisch in die Kirche geht, nur weil man das eben so macht. Das ist vorbei. Und darüber können wir jammern oder wir können uns bewegen.</p>
<p>Ich habe mich für Letzteres entschieden. Deshalb gibt es bei uns Pop-up-Trauungen mitten auf dem Stadtfest, Taufen in der Nieplitz, Motorradgottesdienste, Kneipengottesdienste oder einen Techno-Gottesdienst. Nicht, weil Kirche verzweifelt modern wirken muss, sondern weil ich überzeugt bin, dass die Botschaft von Jesus nicht hinter Kirchenmauern eingesperrt werden darf.</p>
<p>Ehrlich gesagt glaube ich, dass wir als Kirche viel zu lange darauf gewartet haben, dass die Menschen zu uns kommen. Jesus hat fast nie gewartet. Er ist zu den Menschen gegangen. Genau das sollten wir auch tun.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Man kennt Sie auch durch akzentuierte Reden und eine klare Haltung gegen Rechts. Kann Kirche sich eine politische Meinung heutzutage leisten?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Kirche hat gar nicht den Luxus, unpolitisch zu sein. Jesus war es auch nicht. Er hat sich mit den Mächtigen angelegt, Menschen aus ihrer Ausgrenzung geholt und denen widersprochen, die andere klein gemacht haben. Wer die Bibel liest und daraus ableitet, Kirche müsse zu all dem schweigen, liest eine andere Bibel als ich.</p>
<p>Ich mache keine Parteipolitik. Das interessiert mich ehrlich gesagt auch überhaupt nicht. Aber wenn Menschen wegen ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer sexuellen Identität abgewertet werden, dann werde ich nicht neutral. Neutralität ist in solchen Momenten keine Tugend, sondern Bequemlichkeit.</p>
<p>Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen unterschiedlich wählen oder unterschiedliche politische Überzeugungen haben. Demokratie lebt davon. Aber Rechtsextremismus ist für mich keine Meinung, sondern ein Angriff auf das, wofür das Christentum seit über zweitausend Jahren steht: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes. Punkt.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Sie machen ihre kirchliche und ehrenamtliche Arbeit über soziale Medien öffentlich. Kürzlich haben Sie sich auch einmal ungeschminkt gezeigt. Wie kommt Ihre Öffentlichkeitsarbeit bei den Gemeindemitgliedern an?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich bin morgens keine Disney-Prinzessin. Also tue ich auch nicht so.</p>
<p>Ich finde diese Hochglanzwelt wahnsinnig anstrengend. Überall Filter, perfekte Gesichter und das Gefühl, immer irgendetwas darstellen zu müssen. Darauf habe ich keine Lust. Wer mir auf Instagram folgt, bekommt Simone. Mal gestylt, mal mit Augenringen, mal lachend, mal heulend. So ist Leben.</p>
<p>Und ich glaube, genau das wünschen sich Menschen inzwischen auch von Kirche. Keine Fassade, sondern reale Menschen.</p>
<p>Natürlich finden das nicht alle gut. Das müssen sie auch nicht. Aber wenn Menschen sich mehr daran stören, dass eine Pfarrerin ungeschminkt ist, als daran, dass Jugendliche keinen Ort haben oder Menschen ausgegrenzt werden, dann verrutscht aus meiner Sicht gerade etwas.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Motoradgottesdienst, Push-up-Trauung oder Techno-Musik in der Kirche. Welche sind Ihre erfolgreichsten Angebote an die Stadtgesellschaft von Treuenbrietzen?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich messe Erfolg nicht an Besuchendenzahlen. Ich messe ihn an den Menschen, die sagen: &#8222;Eigentlich hätte ich nie gedacht, dass ich mal wieder eine Kirche betrete.&#8220; Oder: &#8222;Ich dachte immer, Kirche ist nichts für mich.&#8220;</p>
<p>Natürlich waren der Motorradgottesdienst, die Pop-up-Trauungen mitten auf dem Sabinchenfest oder der Techno-Gottesdienst echte Publikumsmagnete. Aber darum geht es mir gar nicht. Ich könnte die Kirche auch mit Freibier voll bekommen.</p>
<p>Mich interessiert etwas anderes. Ob Menschen merken, dass Kirche mehr ist als ein Gebäude mit festen Öffnungszeiten. Dass Gott nicht erst hinter der Kirchentür anfängt.</p>
<p>Wenn ein Biker plötzlich mit Tränen in den Augen vor mir steht. Wenn sich ein Paar spontan trauen lässt, obwohl es mit Kirche eigentlich abgeschlossen hatte. Oder wenn nach einem Techno-Gottesdienst jemand sagt: &#8222;Ich hätte nie gedacht, dass ich mich hier mal zu Hause fühle.&#8220; Dann weiß ich, warum wir das machen.</p>
<p>Ich glaube, Kirche muss endlich aufhören, Menschen zu fragen: &#8222;Warum kommt ihr nicht zu uns?&#8220; Viel spannender ist doch die Frage: &#8222;Warum sind wir nicht längst da, wo die Menschen sind?&#8220;</p>
<figure id="attachment_94749" aria-describedby="caption-attachment-94749" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-94749 size-full" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen.jpg" alt="Jugendliche, S. Lippmann-Marsch, Scheune, Treuenbrietzen" width="1500" height="1125" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen.jpg 1500w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen-300x225.jpg 300w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen-1024x768.jpg 1024w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Scheune-Treuenbrietzen-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-94749" class="wp-caption-text">Jugendliche stehe vor der Scheune, die in Zukunft ihr Jugendklub werden soll. © S. Lippmann-Marsch</figcaption></figure>
<p><strong>Jonathan Summer: Sie sind maßgebliche Treiberin der Idee, die Scheune hinter dem Kirchenbüro in der Großstraße in Treuenbrietzen auszubauen und für Jugendliche nutzbar zu machen. Was ist Ihre Vision dabei ,und wie nehmen Sie die aktuelle Jugendarbeit der Stadt wahr?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Meine Vision ist eigentlich ganz einfach: Ich möchte, dass Jugendliche in Treuenbrietzen irgendwann ganz selbstverständlich sagen: &#8222;Ich geh noch kurz rüber in die Scheune.&#8220; So, wie andere sagen: &#8222;Ich geh zum Sport&#8220; oder &#8222;Ich treff mich mit Freunden.&#8220; Ich wünsche mir einen Ort, an dem niemand etwas kaufen muss, um bleiben zu dürfen. Einen Ort mit Sofas, Musik, Werkzeug, WLAN, Ideen und Menschen, die Zeit haben. Einen Ort, an dem man einfach sein darf. Und wenn dabei ganz nebenbei ein Fahrrad repariert, ein Podcast aufgenommen oder für Mathe gelernt wird, dann ist das doch großartig.</p>
<p>Ich finde, in Treuenbrietzen passiert in der Jugendarbeit schon einiges, und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die sich dafür engagieren. Aber ich glaube auch, dass wir uns ehrlich machen müssen. Es reicht noch nicht. Wenn wir wollen, dass junge Menschen hier bleiben, dann müssen wir ihnen auch etwas zutrauen und etwas bieten.</p>
<p>Die Scheune soll deshalb kein kirchlicher Jugendclub werden. Sie soll ein Ort für Treuenbrietzen werden. Für Jugendliche, die Kirche toll finden. Für Jugendliche, die Kirche völlig egal finden. Für Jugendliche, die gerade niemanden haben, der ihnen zuhört. Und für die, die einfach nur einen Platz suchen, an dem sie willkommen sind.</p>
<p>Wenn wir heute nicht in junge Menschen investieren, brauchen wir uns morgen nicht wundern, wenn sie ihre Zukunft woanders suchen. Ich glaube, das Teuerste an dieser Scheune wäre nicht ihr Umbau. Das Teuerste wäre, sie leer stehen zu lassen.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Wie hat die Einbeziehung der Jugendlichen stattgefunden?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Wir haben die Jugendlichen nicht eingeladen, damit wir am Ende sagen können: &#8222;Danke für eure Ideen.&#8220; Wir haben sie eingeladen, weil es ihr Ort werden soll. Also haben wir sie gefragt: Was braucht ihr eigentlich? Und dann haben wir zugehört.</p>
<p>Die Antworten waren erstaunlich bodenständig. Niemand wollte eine Playstation für 5.000 Euro. Sie wollten Sofas. Musik. WLAN. Einen Platz zum Schrauben. Einen Ort, an dem sie einfach sein können, ohne ständig weggeschickt zu werden.</p>
<p>Und dann haben wir gemerkt: Bis die Verwaltung und der Bau ihren Teil erledigt hat, vergehen Monate. Vielleicht Jahre. Aber Jugendliche können ihre Jugend nicht auf Pause drücken. Deshalb warten wir nicht. Von den ersten Spenden bauen wir jetzt als Übergangslösung eine Terrasse mit Theke und Outdoorküche und renovieren die Sakristei der Kirche. Die Jugendlichen sollen jetzt einen Ort haben und nicht erst irgendwann, wenn alle Aktenordner geschlossen sind.</p>
<p>Ich glaube, genau das ist der Unterschied. Wir planen nicht für Jugendliche. Wir bauen mit ihnen. Und wenn sie später sagen: &#8222;Das da? Das haben wir selbst gemacht.&#8220; , dann ist das viel mehr wert als jedes professionelle Konzept.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Wie soll der Ausbau finanziert werden?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ehrlich gesagt weiß ich heute noch nicht, wo am Ende jeder Euro herkommen wird. Und das ist manchmal ganz schön beängstigend. Aber ich weiß, warum wir das machen. Und das ist größer als die Angst.</p>
<p>Natürlich hoffen wir auf Fördermittel. Dafür kämpfen wir gerade. Aber selbst wenn wir die bekommen, bleibt ein hoher Eigenanteil. Also sitzen wir nicht da und warten, sondern wir klopfen an Türen. Wir schreiben Unternehmen an, sprechen Stiftungen an, haben ein Crowdfunding gestartet und erzählen überall von dieser Scheune.</p>
<p>Und wissen Sie, was ich dabei gerade erlebe? Dass Menschen etwas bewegen wollen. Da überweist jemand zehn Euro und schreibt: &#8222;Mehr geht gerade nicht.&#8220; Ein anderer spendet hundert oder fünfhundert Euro. Unternehmen melden sich. Menschen teilen unseren Aufruf. Da entsteht gerade etwas, das viel größer ist als eine Spendensumme.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass irgendwann niemand mehr sagt: &#8222;Das ist die Scheune der Kirche.&#8220; Ich wünsche mir, dass die Leute sagen: &#8222;Das ist unsere Scheune. Die haben wir zusammen möglich gemacht.&#8220; Denn genau so stelle ich mir Gemeinschaft vor. Nicht darauf zu warten, dass irgendjemand etwas für uns tut, sondern selbst anzufangen.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Wie sehen die Scheune und der Kirchhof in fünf Jahren aus? Wie können sich unsere Leser die ausgebaute Scheune vorstellen?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich hoffe, dass man in fünf Jahren durch den Gemeindegarten läuft und gar nicht mehr weiß, wo man zuerst hingucken soll. Da sitzt eine Gruppe auf der Terrasse und diskutiert darüber, wer den schlechtesten Musikgeschmack hat. Zwei schrauben seit einer halben Stunde an demselben Moped und behaupten immer noch, sie hätten Ahnung davon. Aus der Outdoorküche riecht es nach frisch gebratenen Burgern während drinnen jemand konzentriert an einem Podcast schneidet, versucht nebenan eine Schülerin verzweifelt, endlich Mathe zu verstehen.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass dieser Ort voller Geschichten ist. Dass Jugendliche irgendwann sagen: &#8222;Weißt du noch, damals an der Scheune …?&#8220; Dass dort Freundschaften entstehen, vielleicht die erste große Liebe beginnt, jemand den Mut fasst, über seine Sorgen zu reden oder zum ersten Mal merkt, dass er richtig gut mit Holz arbeiten kann. Solche Dinge plant man nicht. Dafür braucht man einfach einen Ort.</p>
<p>Und ich wünsche mir, dass Erwachsene ganz selbstverständlich dazugehören. Dass der ehemalige Kfz-Mechaniker sein Wissen weitergibt, die Kosmetikerin einen Workshop anbietet, die Rentnerin den Jugendlichen zeigt, wie man Marmelade einkocht, und am Ende alle voneinander etwas gelernt haben. Genau so funktioniert Gemeinschaft.</p>
<p>Ich hoffe einfach, dass die Scheune irgendwann kein Projekt mehr ist. Sondern ein Stück Treuenbrietzen.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Die Stadtverordneten haben kürzlich den Weg für eine Kooperation zwischen städtischer Jugendarbeit und evangelischer Kirche freigemacht. Wie stellen Sie sich die Zusammenarbeit vor?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich finde, wir verschwenden viel zu viel Energie damit, darüber nachzudenken, wem ein Jugendlicher gerade &#8222;gehört&#8220;. Der Stadt? Der Kirche? Der Schulsozialarbeit? Ehrlich gesagt ist mir das völlig egal. Hauptsache, er oder sie hat jemanden, der zuhört, einen Ort zum Ankommen und Erwachsene, die sich kümmern.</p>
<p>Ich wünsche mir, dass wir nicht nebeneinander arbeiten, sondern miteinander. Jeder bringt das ein, was er gut kann. Die Stadt ihre Erfahrung in der Jugendarbeit, wir unsere Räume, unser Netzwerk und vielleicht manchmal auch den etwas verrückten Mut, Dinge einfach auszuprobieren.</p>
<p>Ich glaube überhaupt nicht an Konkurrenz. Jugendliche interessieren sich nämlich herzlich wenig dafür, welches Logo auf der Eingangstür klebt. Sie wollen wissen: Bin ich hier willkommen? Werde ich ernst genommen? Gibt es hier Menschen, die Zeit für mich haben?</p>
<p>Wenn wir diese Fragen gemeinsam mit Ja beantworten können, dann ist es am Ende völlig nebensächlich, ob über der Tür &#8222;Stadt Treuenbrietzen&#8220; oder &#8222;Evangelische Kirche&#8220; steht. Dann haben wir unseren Job gemacht.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Es gibt Bedenkenträger, die der Kirche bei der Zusammenarbeit mit der Stadt zuviel Einfluss auf die Jugend unterstellen. Wie gehen Sie mit diesem Vorwurf um?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ehrlich gesagt überrascht mich die Diskussion. Wir reden über einen Ort für Jugendliche. Über einen Ort, an dem sie Hausaufgaben machen, gemeinsam kochen, ein Fahrrad oder Moped reparieren oder einfach mal jemanden finden, der Zeit für sie hat. Und trotzdem beschäftigt manche zuerst die Frage, ob die Kirche zu viel Einfluss bekommen könnte.</p>
<p>Ja, die Scheune gehört der Kirche. Ja, dort hängt ein Kreuz. Das wird auch so bleiben. Gleichzeitig ist die Kooperation mit der Stadt genau deshalb so stark, weil jeder das einbringt, was er gut kann. Die Stadt verantwortet die inhaltliche Jugendarbeit. Wir stellen Räume, Netzwerke, Ehrenamtliche und unsere Haltung zur Verfügung.</p>
<p>Ich bin selbst Mutter. Und wenn ich sehe, womit junge Menschen heute täglich konfrontiert werden, dann finde ich Werte wie Nächstenliebe, Mitgefühl, Ehrlichkeit und Verantwortung ehrlich gesagt ziemlich zeitgemäß.</p>
<p>Mir geht es nicht darum, Jugendliche in eine Richtung zu lenken. Im Gegenteil. Ich wünsche mir junge Menschen, die Fragen stellen, widersprechen und sich ihre eigene Meinung bilden. Wenn am Ende jemand sagt, mit Kirche kann ich nichts anfangen, dann ist das völlig in Ordnung. Ich wünsche mir nur, dass er das sagt, nachdem er uns erlebt hat, und nicht, weil er nur die Vorurteile über uns kennt.</p>
<p>Und wenn Jugendliche nach einem Nachmittag in der Scheune nach Hause gehen, weil sie ihr Fahrrad wieder reparieren können, ihre Matheaufgaben geschafft haben, satt geworden sind, einen Menschen gefunden haben, der ihnen zuhört, und vielleicht ganz nebenbei gelernt haben, andere mit Respekt zu behandeln, dann kann ich mit dem Vorwurf, die Kirche hätte zu viel Einfluss, wirklich gut leben.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Am Ende haben 17 Stadtverordnete dafür gestimmt, einer hat sich enthalten. Gehen Sie auf den einen Mandatsträger zu und werden versuchen seine Vorbehalte auszuräumen?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Nein. Demokratie bedeutet für mich nicht, dass am Ende alle derselben Meinung sein müssen. Sie bedeutet, dass unterschiedliche Meinungen ihren Platz haben und Entscheidungen getroffen werden. Genau das ist passiert.</p>
<p>Ich muss auch gar nicht jeden überzeugen. Das war nie mein Anspruch. Ich investiere meine Zeit ehrlich gesagt lieber in Jugendliche als in Überzeugungsarbeit bei Erwachsenen.</p>
<p>Und am Ende bin ich ziemlich entspannt. Wenn die Scheune das hält, was wir uns von ihr versprechen, dann wird sie ihre besten Argumente ganz von allein liefern.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Was gefällt Ihnen an Treuenbrietzen und natürlich an der Marienkirche am Besten?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Treuenbrietzen ist schon besonders. Ich glaube, die halbe Stadt wusste, wer ich bin, bevor ich überhaupt hier gewohnt habe. Kleinstadt ist schon was Herrliches. Man kann hier eigentlich höchstens seinen Haustürschlüssel verlieren. Ansonsten spricht sich alles erstaunlich schnell rum.</p>
<p>Ich bin mit ziemlich vielen Ideen, einer ordentlichen Portion Leidenschaft und leider auch reichlich Ungeduld hier aufgeschlagen. Ich glaube, die Gemeinde hat es mit mir manchmal nicht ganz einfach. Wenn ich von etwas überzeugt bin, würde ich am liebsten heute anfangen und gestern fertig sein. Das kollidiert gelegentlich mit der Realität. Aber erstaunlich oft finde ich Menschen, die sagen: &#8222;Na gut&#8230; dann machen wir eben.&#8220;</p>
<p>Und genau das mag ich an Treuenbrietzen. Nach außen wirkt die Stadt manchmal ein bisschen rau. Aber wenn man einmal dazugehört, stehen plötzlich Menschen mit Kuchen, Werkzeug oder Marmelade vor der Tür. Da wird nicht lange geredet, da wird einfach gemacht.</p>
<p>Und die Marienkirche passt irgendwie genau dazu. Die Marienkirche steht da, als würde sie jeden begrüßen, der nach Treuenbrietzen kommt. Ich wünsche mir, dass sie genau das auch ausstrahlt. Keine Schwelle, vor der man stehen bleibt, sondern eine offene Einladung.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Was wünschen Sie sich von der Stadtgesellschaft?</strong></p>
<p><strong>Pfarrerin Simone-Lippmann Marsch:</strong> Ich wünsche mir, dass wir wieder öfter die Hand ausstrecken als den Zeigefinger. Dass wir nicht sofort wissen, was der andere falsch macht, sondern neugierig bleiben. Unsere Welt wird gerade ziemlich laut. Vielleicht brauchen wir deshalb nicht noch mehr Menschen, die schreien, sondern mehr Menschen, die zuhören.</p>
<p>Und wenn wir dabei merken, dass wir alle ein bisschen komisch sind, dann ist das vielleicht gar kein Problem. Solange wir trotzdem gemeinsam an einem Tisch Platz finden.</p>
<p><strong>Jonathan Summer: Vielen Dank für die Antworten.</strong></p>
<p><em>(Artikelfoto: Pfarrerin Lippmann-Marsch aus Treuenbrietzen © S. Lippmann-Marsch)</em></p>
<p>Views: 206</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>SVV Treuenbrietzen: Nicht ohne verlässliche Zusammenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 21:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
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		<category><![CDATA[CDU Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[SVV Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen. Am 6. Juli trafen sich die Treuenbrietzener Stadtverordneten zu ihrer letzten Sitzung in der ersten Hälfte des Jahres 2026. Gut zwei Monate haben die ehrenamtlichen Mandatsträger von BIV (Bürgerinteressenvertretung Stadt und Dörfer), CDU, BSD (Bündnis Stadt und Dörfer), AfD, Grünen, Freie Wählern und SPD nun die sogenannte Sommerpause. Erst am 21. September kommen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/">Stadt Treuenbrietzen</a>.</strong> Am 6. Juli trafen sich die <a href="https://flaeming365.de/tag/svv-treuenbrietzen/">Treuenbrietzener Stadtverordneten</a> zu ihrer letzten Sitzung in der ersten Hälfte des Jahres 2026. Gut zwei Monate haben die ehrenamtlichen Mandatsträger von <a href="https://flaeming365.de/tag/biv-treuenbrietzen/">BIV (Bürgerinteressenvertretung Stadt und Dörfer)</a>, <a href="https://flaeming365.de/tag/cdu-treuenbrietzen/">CDU</a>, <a href="https://flaeming365.de/tag/bsd-treuenbrietzen/">BSD (Bündnis Stadt und Dörfer)</a>, AfD, <a href="https://flaeming365.de/tag/buendnis90-die-gruenen-truenbrietzen/">Grünen</a>, <a href="https://flaeming365.de/tag/bvb-freie-waehler/">Freie Wählern</a> und SPD nun die sogenannte Sommerpause. Erst am 21. September kommen die Stadtverordneten wieder zusammen, um über die Vorhaben und Herausforderungen der Stadt Treuenbrietzen und ihrer neun Ortsteile zu debattieren und zu entscheiden.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94751"></span></p>
<p>Dies ist aktuell kein leichtes Unterfangen, da die Kämmerin seit 29. Juni eine Haushaltssperre erlassen hat und die Mehrheitsfindung im Stadtparlament seit der Kommunalwahl ohnehin schwierig scheint. Die Haushaltssperre wird mit <em>&#8222;ungeplanten Mehraufwendunge</em>n&#8220; in Folge von Brandereignissen und der <em>&#8222;angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage im Land Brandenburg&#8220;</em> begründet.</p>
<p>Die Mehrheitsfindung gestaltete sich bereits kurz nach der Kommunalwahl schwierig, weil es für eine Mehrheit immer Vertreter von mindestens drei Fraktionen braucht. <em>BIV</em>, <em>CDU</em> und <em>BSD/Müller</em> haben je vier Sitze und bräuchten für eine Mehrheit mindestens eine der jeweils anderen Fraktionen sowie eine der kleinen Fraktionen <em>Grüne/Schierwald</em> (drei Sitze) oder <em>AfD</em> (zwei Sitze). In der Praxis heißt das wechselnde Mehrheiten, die kaum eine Entscheidung planbar machen, auch weil man als Beobachter oft den Eindruck hat, dass einige der Politiker nur wenig berechenbar und dafür wankelmütig erscheinen.</p>
<p>Dies macht es vor allem für einen nicht leicht: Treuenbrietzens Bürgermeister Robert-Walter Wildgrube hat zwar auch in dieser letzten Sitzung vor der Sommerpause die entscheidenden Anträge im Interesse der Stadt und Allgemeinheit durchbekommen, aber die Wege dahin waren steinig und schwer. Ganz nebenbei hält ein Feuerteufel die Stadt in Aufregung und das <em>&#8222;Geschäft der laufenden Verwaltung&#8220;</em> muss auch organisiert und angeleitet werden.</p>
<p>Allen Fraktionen würde es gut zu Gesicht stehen, wenn sie die Sommerpause nutzen, um über ihre Rolle in der Stadt nachzudenken. Will man sich gegenseitig blockieren und die Stadt lähmen, anstatt gemeinsam mit der Verwaltung das Beste für die Stadt rauszuholen? Ist man für Individualinteressen gewählt worden oder für alle Teile der Einwohnerschaft? Fakt ist, die Treuenbrietzener Stadtverordnetenversammlung ist kein Ort, um Bundestag zu spielen. Sie ist außerdem zu schade, um hochideologische Kämpfe auszufechten. Auch wird in Treuenbrietzen nicht über Landesrecht entschieden. Und bei einigen Fraktionen hat man den Eindruck, sie befinden sich noch im Winterschlaf.</p>
<p>Die Sommerpause wäre die Gelegenheit aufzuwachen, um sich zusammenzuraufen und sich aufeinander zuzubewegen. Kommunalwahlen sind Personenwahlen. Das Wahlvolk wählt diejenigen, die aus ihrer sich das Beste für die Stadt und ihre Dörfer rausholen. Auf diesen Konsens sollten sich die Stadtverordneten wieder mehr konzentrieren. Ohne verlässliche Zusammenarbeit wird das nicht gehen.</p>
<p><em>(Jonathan Summer | Artikelfoto: Rathaus Treuenbrietzen)</em></p>
<p>Views: 139</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Treuenbrietzen macht Weg für Jugendarbeit mit der Kirche frei</title>
		<link>https://flaeming365.de/2026/07/26/treuenbrietzen-macht-weg-fuer-jugendarbeit-mit-der-kirche-frei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus politischen Gremien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen. Am Montagabend haben die Stadtverordneten von Treuenbritzen mit großer Mehrheit den Weg für eine Kooperation der offenen Jugendarbeit der Stadt mit der evangelischen Kirche freigemacht. Im entsprechenden Beschluss wurde die Stadtverwaltung beauftragt, &#8222;einen Kooperationsvertrag mit der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Zauche-Nieplitz zur gemeinsamen Umsetzung eines Angebots der offenen Jugendarbeit im Stadtgebiet Treuenbrietzen auszuarbeiten und abzuschließen&#8220;. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>.</strong> Am Montagabend haben die <a href="https://flaeming365.de/tag/svv-treuenbrietzen/">Stadtverordneten von Treuenbritzen</a> mit großer Mehrheit den Weg für eine Kooperation der offenen Jugendarbeit der Stadt mit der evangelischen Kirche freigemacht. Im entsprechenden Beschluss wurde die Stadtverwaltung beauftragt, <em>&#8222;einen Kooperationsvertrag mit der <a href="https://flaeming365.de/tag/kirchengemeinde-zauche-nieplitz/">evangelischen Gesamtkirchengemeinde Zauche-Nieplitz</a> zur gemeinsamen Umsetzung eines Angebots der offenen Jugendarbeit im Stadtgebiet Treuenbrietzen auszuarbeiten und abzuschließen&#8220;</em>. Der parteilose Bürgermeister Robert-Walter Wildgrube sprach von einem <em>&#8222;Glücksgriff&#8220;</em>.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94699"></span></p>
<p>Die Stadt Treuenbrietzen ist durch Vandalismus an Spielplätzen und in Bildungseinrichtungen geplagt. Einen Jugendklub gibt es nicht. Viele Jugendliche halten sich in ihrer Freizeit irgendwo im Stadtgebiet oder auf dem Sportplatz neben dem Freibad auf. Die Jugendarbeit außerhalb der Vereine findet vor allem über das <a href="https://flaeming365.de/tag/familienzentrum-treuenbrietzen/">Familienzentrum</a> und dessen pädagogisch wertvolle Angebote statt. Zudem geben Jugendsozialarbeiter auf den Straßen ihr Bestes, um Jugendliche nicht sich selbst zu überlassen. Aber einen geschützten Raum, wo die Jugendlichen mal nur unter sich sein können, gibt es bisher nicht.</p>
<p>Im Beschlusstext findet sich folgende Begründung der Verwaltung:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Aufgrund der Haushalts- und Liegenschaftssituation ist auch in den kommenden Jahren nicht davon auszugehen, dass städtische Räume für einen Jugendraum bereitgestellt werden können.</em><br />
<em>Gleichzeitig besteht ein erheblicher sozialräumlicher Bedarf an niedrigschwelligen Angeboten für Kinder und Jugendliche. Um deren persönliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu fördern, ist ein verlässlicher Jugendraum als Anlaufstelle erforderlich.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Die Situation ist also bestens bekannt und nun möchte der Rathauschef Abhilfe schaffen. &#8222;<em>Daher ist die Kooperation mit der Kirche eine Bereicherung für die Kinder- und Jugendarbeit&#8220;</em>, so der Bürgermeister.</p>
<p>Kernstück der Arbeit der Kirche soll der Ausbau der alten Scheune auf dem Grundstück des evangelischen Kirchenbüros in Treuenbrietzen in der Großstraße 48 sein. Der Ausbau kostet die Stadt keinen Cent. Aber die Jugendsozialarbeiter der Stadt dürfen dort ihre Angebote machen. Das ist neu, und es werden weitere Jugendliche erreicht. Zudem kann die Kirche keine dauerhaften Angebote vorhalten. Die Kooperation ist also ein Gewinn für alle.</p>
<p>Der zu erarbeitende Kooperationsvertrag soll dem nächsten <em>Ausschuss für Soziales, Ordnung und Sicherheit</em> noch einmal vorgelegt werden. Parallel dazu sollen Alternativen zur Übergangslösung auf städtischen Boden geprüft werden. Die Prüfung läuft bereits, so der Bürgermeister. Pfarrerin Simone Lippmann-Marsch, die den Ausbau der Scheune auf dem Grundstück in der Großstraße initiiert hat und maßgeblich vorantreibt, nahm bereits im Ausschuss Hinweise und Bedenken auf und meldete sich während der Einwohnerfragestunde zu Wort, um ihr Gesprächsangebot zu erneuern, falls es noch Fragen und Bedenken zum Projket gibt.</p>
<p>Treuenbrietzen hat mit der Entscheidung der Zusammenarbeit von städtischer und kirchlicher Jugendarbeit eine richtungsweisende Entscheidung im Interesse der Kinder und Jugendlichen getroffen. Jedes Angebot mehr weckt im Zweifelsfall das Interesse von Jugendlichen und hält sie davon ab, sich irgendwo im Stadtgebiet selbst überlassen zu sein.</p>
<p><em>(Jonathan Summer | Artikelfoto: Jugendliche auf dem Gelände der Kirche vor der Scheune, die als Jugendraum ausgebaut werden soll.)</em></p>
<p>Views: 99</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Neue Hundesteuersatzung für Treuenbrietzen</title>
		<link>https://flaeming365.de/2026/07/25/neue-hundesteuersatzung-fuer-treuenbrietzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webfischerei]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen. Auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause haben die Stadtverordneten von Treuenbrietzen über eine neue Hundesteuersatzung entschieden. Die Anpassung der Satzung war notwenig geworden, weil der Landesgesetzgeber die Hundehalterverordnung änderte. Eine Veränderung bei den Steuersätzen, wie in einigen anderen Kommunen, gab es bei dieser Gelegenheit in Treuenbrietzen nicht. In Zukunft gibt es laut [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/"><strong>Stadt Treuenbrietzen.</strong></a> Auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause haben die <a href="https://flaeming365.de/tag/svv-treuenbrietzen/">Stadtverordneten von Treuenbrietzen</a> über eine neue Hundesteuersatzung entschieden. Die Anpassung der Satzung war notwenig geworden, weil der Landesgesetzgeber die Hundehalterverordnung änderte. Eine Veränderung bei den Steuersätzen, wie in einigen anderen Kommunen, gab es bei dieser Gelegenheit in Treuenbrietzen nicht.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94685"></span></p>
<p>In Zukunft gibt es laut Gesetz und kommunaler Satzung keine gefährlichen Hunderassen mehr als solche. Allein eine Wesensprüfung entscheidet, ob ein Hund als gefährlich eingestuft wird oder nicht. Dies ist die wesentliche Änderung der Hundehalterverordnung des Landes Brandenburg, die dazu führte, dass alle kommunalen Hundesteuersatzungen angepasst werden mussten. So auch in Treuenbrietzen.</p>
<p>Diese rechtliche Anpassung spielte bei den Stadtverordneten von Treuenbrietzen in der Diskussion jedoch kaum ein Rolle. Knack- und Diskussionspunkt war dagegen die Frage von Steuererleichterungen für Mitglieder in Hundevereinen und Hundehalter mit Sachkundenachweis oder bestandener Begleithundeprüfung. Bereits in den Ausschüssen soll es dazu zu Wortgefechten gekommen sein, wie es aus Teilnehmerkreisen heißt. Auch hat es einen Termin beim <a href="https://flaeming365.de/tag/hundesportverein-treuenbrietzen/"><em>Hundesportverein Treuenbrietzen e.V.</em></a> gegeben, um die Arbeit der Vereinsmitglieder mit ihren Hunden kennenzulernen sowie um sich über Zuchtschauen (<a href="https://flaeming365.de/?s=Hundesportverein+Treuenbrietzen"><em>Fläming 365</em> berichtete</a>) und die Fähigkeiten der Sachkunde zu informieren.</p>
<p>Bürgermeister Robert-Walter Wildgrube dankte während der Diskussion den Mitgliedern des <em>Hundesportvereins Treuenbrietzen e.V.</em> für ihr gesellschaftliches Engagement, merkte aber an, dass eine Satzung nicht der geeignete Weg für eine Vereinsförderung ist. Anja Schmollack von der <a href="https://flaeming365.de/tag/cdu-treuenbrietzen/">CDU</a>, die zuvor einen Antrag auf Streichung des betreffenden Absatzes eingebracht hatte, sprach von einem finanzpolitisch und strukturell falschem Weg. Das kommunale Steuerrecht kann nicht für Vereinsuntertützung gebogen werden, so die Politikerin.</p>
<figure id="attachment_94687" aria-describedby="caption-attachment-94687" style="width: 1500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-94687" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00.jpg" alt="Treuenbrietzen, Hundesatzung" width="1500" height="1500" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00.jpg 1500w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00-300x300.jpg 300w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00-1024x1024.jpg 1024w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00-150x150.jpg 150w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/07/Treuenbrietzen-Hundesatzung-00-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-94687" class="wp-caption-text">Bei der jährlichen Zuchtschau des Hundesportvereins Treuenbrietzen e.V. zeigen Züchter und Züchterinnen ihr Können. © Kristin Grünke</figcaption></figure>
<p>Heiko Thielemann vom <a href="https://flaeming365.de/tag/bsd-treuenbrietzen/">BSD</a> (Bündnis Stadt und Dörfer) wollte dieser Argumentation nicht folgen und argumentierte mit weniger Haftungskosten und weniger Aufwand für die Verwaltung, sollte es zu Bissvorfällen kommen. Marcel Block von der CDU erwiderte, dass der letzte ihm bekannte Bissvorfall durch einen Hund verübt wurde, dessen Halter einen sogenannten Hundeführerschein hatte. Schlussendlich war eine große Mehrheit der Stadtverordneten gegen &#8222;Steuergeschenke&#8220; für Mitglieder in Hundevereinen bzw. Hundehalter mit Sachkundenachweis. Lediglich vier Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung stimmten nicht für die neue Satzung.</p>
<p>Die wichtigste Nachricht für alle Hundehalter, egal ob Mitglied in einem Hundeverein oder Inhaber eines Sachkundenachweises, wird sein, dass es keine Steuererhöhungen gibt. Weiterhin bezahlen Hundehalter für den ersten Hund 36 Euro, für den zweiten Hund 42 Euro und für jeden weiteren Hund 60 Euro Hundesteuer. Ob sich eine Kommune wie Treuenbrietzen, die jedes Jahr eine Haushaltssperre hat, dauerhaft eine Nichterhöhung der Hundesteuer leisten kann, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p><em>(Artikelfoto: Das Warten von Tierschützern und Hundehaltern hat ein Ende: Ab sofort gibt es keine gefährlichen Hunde mehr per Gesetz. Die Rasselisten wurden abgeschafft. In Zukunft entscheidet eine Wesensprüfung, ob ein Hund gefährlich ist oder nicht. © privat)</em></p>
<p>Views: 218</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Auf dem Standort der alten Kiesgrube Rietz wird bald Energie erzeugt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
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					<description><![CDATA[Rietz, Treuenbrietzen. Anfang Juli 2026 brachten die Stadtverordneten von Treuenbrietzen mit zwei Beschlüssen die zukünftige Nutzung der alten Kiesgrube in Rietz weiter voran. Ziel ist es, auf einem Teil des ehemaligen Standortes für den Kiesabbau Freiflächenphotovoltaikanlagen zu errichten. Eine südliche Teilfläche soll auch künftig als Tagebau genutzt werden. Sowohl der Abwägungsbeschluss über die eingegangenen Stellungnahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/rietz/">Rietz</a>, <a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>.</strong> Anfang Juli 2026 brachten die <a href="https://flaeming365.de/tag/svv-treuenbrietzen/">Stadtverordneten von Treuenbrietzen</a> mit zwei Beschlüssen die zukünftige Nutzung der alten Kiesgrube in Rietz weiter voran. Ziel ist es, auf einem Teil des ehemaligen Standortes für den Kiesabbau Freiflächenphotovoltaikanlagen zu errichten. Eine südliche Teilfläche soll auch künftig als Tagebau genutzt werden. Sowohl der Abwägungsbeschluss über die eingegangenen Stellungnahmen der Öffentlichkeit, als auch der Satzungsbeschluss wurden mit großer Mehrheit durch die Stadtverordneten angenommen.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94673"></span></p>
<p>Grund für die Umnutzung des privaten Geländes ist, dass der 1993 aufgeschlossene und nach bergrechtlichen Vorschriften geführte Quarzsandtagebau Rietz-Nordwest durch den vollständigen Abbau der Kiessande erschöpft ist und eine Gewinnung der im Grundwasser liegenden Restvorräte im Nassabbau nicht weiterverfolgt wird. Eine Nachnutzung des Areals mit Freiflächenphotovoltaikanlagen ist für den Vorhabenträger daher eine sinnvolle Angelegenheit und im Interesse des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.</p>
<p>Den beiden nun gefassten Beschlüssen war ein längeres Verfahren vorausgegangen. Die Stadtverordneten hatten bereits am 22. Februar 2021 den Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplans B.NR. 2021_05 „Sondergebiet PV-Freianlage Kiesgrube Rietz“ gefasst. Die Flächen der ehemaligen Kiesabbaustelle, die sich nordwestlich der Ortslage Rietz befinden, wurden dazu gemäß Abschlussbetriebsplan aus dem Bergbau entlassen und für die Nachnutzung vorbereitet. Die gesetzlich geforderte Beteiligung der Öffentlichkeit fand vom 3. November 2025 bis 5. Dezember 2025 statt. Insgesamt sind 42 Träger öffentlicher Belange und Nachbarkommunen angeschrieben und um Stellungnahme gebeten worden. 24 Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und Nachbarkommunen sowie eine Stellungnahme aus der Öffentlichkeit sind eingegangen. 14 Träger öffentlicher Belange hatten keine Einwände oder Hinweise. Außerdem wurde ein Antrag der Stadt über eine erforderliche Ausnahme vom Schutz gesetzlich geschützter Biotope mit Bescheid vom 1. April 2026 durch den Landkreis erlaubt. Hintergrund ist das <em>&#8222;überragende öffentliche Interesse&#8220;</em> bei der Errichtung und dem Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Allerdings sollen im Geltungsbereich des Bebauungsplans nach Möglichkeit auch Flächen für naturschutz- und artenschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorgesehen werden.</p>
<p>Somit standen dem Abwägungs- und Satzungsbeschluss aus Verwaltungssicht nichts mehr entgegen. Die Stadtverordneten folgten der Empfehlung der Verwaltung. Lediglich zwei Stadtverordnete enthielten sich. Ein weiterer Grund für die große Zustimmung könnte zusätzlich gewesen sein, dass sich der Geltungsbereich des Bebauungsplanes im Außenbereich befindet und für die meisten Menschen quasi nicht sichtbar ist. <em>&#8222;Darüber hinaus wird mit der Aufstellung des Bebauungsplanes eine geordnete städtebauliche Entwicklung des Gebietes gewährleistet, indem durch rechtsverbindliche Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung die bauliche und sonstige Nutzung innerhalb des Gebietes gesteuert wird&#8220;</em>, heißt es im Bebauungsplan.</p>
<p><em>(Jonathan Summer)</em></p>
<p>Views: 108</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Treuenbrietzen: Wenn die KI irrt, klärt die Polizei auf</title>
		<link>https://flaeming365.de/2026/07/17/treuenbrietzen-wenn-die-ki-irrt-klaert-die-polizei-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen, Jüterboger Straße; Donnerstag, 16.07.2026, 23:45 Uhr Im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüften Polizeibeamte am Donnerstagabend einen 22-jährigen Mercedes-Fahrer. Dieser war zuvor in Treuenbrietzen mit seinem Kleintransporter und einem Anhänger unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für die geführte Fahrzeugkombination eine Fahrerlaubnis der Klasse BE oder höher erforderlich gewesen wäre. Diese konnte er allerdings [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>, Jüterboger Straße; Donnerstag, 16.07.2026, 23:45 Uhr</strong></p>
<p>Im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüften Polizeibeamte am Donnerstagabend einen 22-jährigen Mercedes-Fahrer.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94630"></span></p>
<p>Dieser war zuvor in Treuenbrietzen mit seinem Kleintransporter und einem Anhänger unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für die geführte Fahrzeugkombination eine Fahrerlaubnis der Klasse BE oder höher erforderlich gewesen wäre. Diese konnte er allerdings nicht vorweisen.</p>
<p>Auf den Umstand angesprochen, erklärte der 22-Jährige, er habe sich vor Fahrtantritt bei einer Künstlichen Intelligenz über die erforderliche Fahrerlaubnisklasse informiert. Diese habe ihm mitgeteilt, dass die Fahrerlaubnis der Klasse B für die Fahrzeugkombination ausreichen würde. Die Auskunft erwies sich jedoch als unzutreffend.</p>
<p>Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Er musste den Anhänger abkoppeln und durfte nur ohne diesen weiterfahren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.</p>
<p><em>(Mitteilung der <a href="https://flaeming365.de/category/themen/polizei/">Polizei</a>)</em></p>
<p>Views: 234</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Treuenbrietzen: Sitzlounge aus Garten gestohlen</title>
		<link>https://flaeming365.de/2026/06/11/treuenbrietzen-sitzlounge-aus-garten-gestohlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen, Berliner Chaussee; Tatzeit: Dienstag, 09.06.2026, 16:00 Uhr bis Mittwoch, 10.06.2026, 08:50 Uhr Ein besonders dreister Fall des Diebstahls wurde der Polizei am Mittwochmittag gemeldet. Demnach gelangten unbekannte Täter während der Abwesenheit der Geschädigten auf das frei zugängliche Grundstück und entwendete eine komplette Sitzlounge aus dem Garten. Der Schaden wird mit mehreren hundert Euro beziffert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>, Berliner Chaussee; Tatzeit: Dienstag, 09.06.2026, 16:00 Uhr bis Mittwoch, 10.06.2026, 08:50 Uhr</strong></p>
<p>Ein besonders dreister Fall des Diebstahls wurde der Polizei am Mittwochmittag gemeldet.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94193"></span></p>
<p>Demnach gelangten unbekannte Täter während der Abwesenheit der Geschädigten auf das frei zugängliche Grundstück und entwendete eine komplette Sitzlounge aus dem Garten.</p>
<p>Der Schaden wird mit mehreren hundert Euro beziffert. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige auf.</p>
<p><em>(Mitteilung der <a href="https://flaeming365.de/category/themen/polizei/">Polizei</a>)</em></p>
<p>Views: 156</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>TECCI 2026: Junge Talente begeistern mit innovativen Ideen für die Zukunft</title>
		<link>https://flaeming365.de/2026/06/10/tecci-2026-junge-talente-begeistern-mit-innovativen-ideen-fuer-die-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[TGZ PM GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kita & Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Schule & Wirtschaftsforum PM]]></category>
		<category><![CDATA[TGZ]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Schülerwettbewerb des Netzwerks Schule &#38; Wirtschaftsforum PM zeichnet kreative Projekte aus – Grundschulen überzeugen ebenso wie weiterführende Schulen Potsdam-Mittelmark. Kreativität, Teamgeist und Innovationskraft standen im Mittelpunkt des diesjährigen TECCI-Schülerwettbewerbs des Netzwerks Schule &#38; Wirtschaftsforum PM der TGZ PM GmbH. Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis präsentierten ihre Ideen und Projekte vor einer Jury [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Schülerwettbewerb des <a href="https://flaeming365.de/tag/netzwerk-schule-wirtschaftsforum-pm/">Netzwerks Schule &amp; Wirtschaftsforum PM</a> zeichnet kreative Projekte aus – Grundschulen überzeugen ebenso wie weiterführende Schulen</em></strong></p>
<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/">Potsdam-Mittelmark</a>.</strong> Kreativität, Teamgeist und Innovationskraft standen im Mittelpunkt des diesjährigen TECCI-Schülerwettbewerbs des <em>Netzwerks Schule &amp; Wirtschaftsforum PM</em> der <a href="https://flaeming365.de/tag/tgz/"><em>TGZ PM GmbH</em></a>. Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis präsentierten ihre Ideen und Projekte vor einer Jury sowie zahlreichen Gästen aus Bildung, Wirtschaft und Politik. Die Vielfalt der eingereichten Beiträge zeigte eindrucksvoll, mit welchem Engagement sich junge Menschen bereits heute mit den Herausforderungen von morgen auseinandersetzen.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94151"></span></p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung durch ein Grußwort von Melanie Balzer, Mitglied des Landtages Brandenburg, und Dr. Steven Koch, dem Ersten Beigeordneten des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Beide betonten in ihren Reden, dass der Landkreis Potsdam-Mittelmark junge, innovative und vor allem mutige Menschen braucht, die sich trauen, ihre Ideen umzusetzen und die Region zukunftsfähig zu gestalten.</p>
<p>Insgesamt beteiligten sich die <a href="https://zauche365.de/tag/hans-grade-grundschule/" target="_blank" rel="noopener"><em>Hans-Grade-Grundschule</em></a> <a href="https://zauche365.de/category/orte/amt-brueck/borkheide/" target="_blank" rel="noopener">Borkheide</a>, die <em><a href="https://zauche365.de/tag/grundschule-brueck/" target="_blank" rel="noopener">Grundschule</a></em> <a href="https://zauche365.de/tag/grundschule-brueck/" target="_blank" rel="noopener">Brück</a>, die <em>Oberschule KARIBU</em>, die <a href="https://zauche365.de/tag/oberschule-brueck/" target="_blank" rel="noopener"><em>Oberschule Brück</em></a>, die <em>Grace-Hopper-Gesamtschule Teltow</em>, die <em><a href="https://flaeming365.de/tag/gesamtschule-treuenbrietzen/">Gesamtschule Treuenbrietzen</a></em>, die <em>Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow</em> sowie das <em>Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow</em> am Wettbewerb.</p>
<p>Besonders erfreulich war die starke Beteiligung der beiden Grundschulen. Die Schülerinnen und Schüler aus Borkheide und Brück bewiesen eindrucksvoll, dass Forschergeist, Kreativität und die Freude am Entdecken bereits in jungen Jahren gefördert werden können. Mit großem Engagement präsentierten sie ihre Ideen und zeigten, dass innovative Lösungsansätze keine Frage des Alters sind.</p>
<p>Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit unterschiedlichsten Themenfeldern – von Nachhaltigkeit und Umweltschutz über technische Entwicklungen bis hin zu gesellschaftlichen Fragestellungen. Dabei standen nicht nur die fertigen Projekte im Mittelpunkt, sondern auch die Fähigkeit, Ideen zu entwickeln, Herausforderungen zu analysieren und Lösungen überzeugend zu präsentieren.</p>
<p><em>„Der TECCI-Schülerwettbewerb zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Potenzial, Kreativität und Innovationskraft in unseren jungen Menschen steckt. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Leidenschaft die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen entwickeln und präsentieren. Genau solche Erfahrungen stärken Zukunftskompetenzen und schaffen wichtige Brücken zwischen Schule und Wirtschaft“</em>, betonte Linda Schröder vom Netzwerk Schule &amp; Wirtschaftsforum PM der TGZ PM GmbH.</p>
<p>Nach den Präsentationen der Projekte durch die Schülerinnen und Schüler zeichnete die Jury, bestehend aus den Gästen der Preisverleihung, drei Projekte besonders aus.</p>
<figure id="attachment_94154" aria-describedby="caption-attachment-94154" style="width: 605px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_3.Platz_Oberschule_KARIBU.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-94154" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_3.Platz_Oberschule_KARIBU.jpg" alt="" width="605" height="774" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_3.Platz_Oberschule_KARIBU.jpg 605w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_3.Platz_Oberschule_KARIBU-234x300.jpg 234w" sizes="(max-width: 605px) 100vw, 605px" /></a><figcaption id="caption-attachment-94154" class="wp-caption-text">TECCI 2026: 3. Platz Oberschule KARIBU</figcaption></figure>
<p>Den dritten Platz belegte die Oberschule KARIBU mit dem Projekt <em>„Eine Welt entsteht mit unseren Händen“</em>. Das Team überzeugte mit seinem kreativen Ansatz und einer eindrucksvollen Darstellung gesellschaftlicher Verantwortung und gemeinschaftlichen Handelns.</p>
<figure id="attachment_94153" aria-describedby="caption-attachment-94153" style="width: 629px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_2.Platz_Oberschule_Brueck.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-94153" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_2.Platz_Oberschule_Brueck.jpg" alt="" width="629" height="800" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_2.Platz_Oberschule_Brueck.jpg 629w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_2.Platz_Oberschule_Brueck-236x300.jpg 236w" sizes="(max-width: 629px) 100vw, 629px" /></a><figcaption id="caption-attachment-94153" class="wp-caption-text">TECCI 2026: 2. Platz Oberschule Brück</figcaption></figure>
<p>Der zweite Platz ging an die <em>Oberschule Brück</em> für das Projekt <em>„Hüter der Lebensräume“</em>. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit dem Schutz natürlicher Lebensräume auseinander und präsentierten innovative Ideen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.</p>
<figure id="attachment_94152" aria-describedby="caption-attachment-94152" style="width: 782px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-94152" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium.jpg" alt="" width="782" height="780" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium.jpg 782w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium-300x300.jpg 300w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium-150x150.jpg 150w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/2026_06_TECCI_1.Platz_Weinberg-Gymnasium-768x766.jpg 768w" sizes="(max-width: 782px) 100vw, 782px" /></a><figcaption id="caption-attachment-94152" class="wp-caption-text">TECCI 2026: 1.Platz Weinberg-Gymnasium</figcaption></figure>
<p>Den ersten Platz und damit den Sieg beim TECCI-Schülerwettbewerb 2026 sicherte sich das <em>Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow</em> mit dem Projekt <em>„Bau eines ferngesteuerten Unterwasser-Roboters“</em>. Die technische Umsetzung, die hohe fachliche Qualität sowie die praxisnahe Anwendung beeindruckten die Jury in besonderem Maße. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie technische Bildung, Teamarbeit und kreative Problemlösung miteinander verbunden werden können.</p>
<p>Neben den ausgezeichneten Projekten erhielten auch die Beiträge der weiteren teilnehmenden Schulen große Anerkennung. Die <em>Grace-Hopper-Gesamtschule Teltow</em>, die <em>Gesamtschule Treuenbrietzen</em> sowie die <em>Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow</em> präsentierten innovative Ideen und bewiesen ein hohes Maß an Engagement und Fachwissen.</p>
<p>Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, junge Menschen frühzeitig für naturwissenschaftliche, technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen zu begeistern. Gleichzeitig stärkt er wichtige Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation, Projektmanagement und kreatives Denken. Durch die enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen erhalten die Schülerinnen und Schüler zudem wertvolle Einblicke in die berufliche Praxis und mögliche Zukunftsperspektiven.</p>
<p>Möglich gemacht wurde der Wettbewerb durch die Unterstützung engagierter Partner aus der regionalen Wirtschaft. Das <em>Netzwerk Schule &amp; Wirtschaftsforum PM</em> dankt den Sponsoren<em> Gottlieb Tesch Kanal- und Rohrleitungsbau GmbH</em>, <em>Elektroinstallation Michael Müller GmbH</em>, <em>Paul Hartmann AG</em>, <em>Becker + Armbrust GmbH</em>, <em>E.DIS AG</em> sowie <em>Endress+Hauser GmbH + Co. KG</em> für ihre Unterstützung. Ihr Engagement trägt dazu bei, junge Talente zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen in der Region nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Der diesjährige Wettbewerb hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Schülerinnen und Schülern Räume für Kreativität, Forschung und Innovation zu bieten. Die vorgestellten Projekte machten deutlich, dass die Fachkräfte, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Gestalterinnen und Gestalter von morgen bereits heute mit Begeisterung an Lösungen für die Zukunft arbeiten.</p>
<p>Mit großem Applaus für alle Teilnehmenden endete ein inspirierender Wettbewerbstag, der eindrucksvoll bewies: Die Zukunft hat viele kluge Köpfe – und sie kommen aus Potsdam-Mittelmark.</p>
<p>Die Organisation und Durchführung des Schülerwettbewerbs TECCI ist ein Aufgabenbereich des <em>Netzwerks Schule &amp; Wirtschaftsforum PM</em> der <em>TGZ PM GmbH</em>, das aus Mitteln des <a href="https://flaeming365.de/tag/pm/">Landkreises Potsdam-Mittelmark</a> finanziert wird.</p>
<p>Ansprechpartnerin: Schülerwettbewerb TECCI, Linda Schröder, Tel.: 033841 65381, Mail: <a href="mailto:linda.schroeder@tgz.pm">linda.schroeder@tgz.pm</a>. Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://schulewirtschaft.pm/schuelerwettbewerb-tecci/" target="_blank" rel="noopener">https://schulewirtschaft.pm/schuelerwettbewerb-tecci/</a>.</p>

<a href='https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260603_235945.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="750" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260603_235945.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260603_235945.jpg 750w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260603_235945-300x300.jpg 300w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260603_235945-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></a>
<a href='https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260604_000130.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="750" src="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260604_000130.jpg" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260604_000130.jpg 750w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260604_000130-300x300.jpg 300w, https://flaeming365.de/wp-content/uploads/2026/06/20260604_000130-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /></a>

<p>Views: 26</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Treuenbrietzen: Spargelhäuschen abgebrannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen, Leipziger Straße; Mittwoch, 03.06.2026, 02:00 Uhr Feuerwehr und Polizei waren in der Nacht zum Mittwoch in Treuenbrietzen im Einsatz. In der Leipziger Straße waren ein Spargel-Verkaufstand und eine Dixi-Toilette in Brand geraten. Bei Eintreffen der Polizei waren Einsatzkräfte der Feuerwehr dabei die Löscharbeiten durchzuführen. Nach bisherigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter den frei zugänglichen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>, Leipziger Straße; Mittwoch, 03.06.2026, 02:00 Uhr</strong></p>
<p>Feuerwehr und Polizei waren in der Nacht zum Mittwoch in Treuenbrietzen im Einsatz. In der Leipziger Straße waren ein Spargel-Verkaufstand und eine Dixi-Toilette in Brand geraten.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94106"></span></p>
<p>Bei Eintreffen der Polizei waren Einsatzkräfte der Feuerwehr dabei die Löscharbeiten durchzuführen.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen haben bislang unbekannte Täter den frei zugänglichen, aus Holz bestehenden Verkaufstand offenbar in Brand gesetzt. Dabei brannten der Verkaufstand und die angrenzende Dixi-Toilette vollständig aus.</p>
<p>Es bestand keine Gefahr einer Ausbreitung des Brandes. Personen wurden nicht verletzt.</p>
<p>Brandursachenermittler und Kriminaltechniker waren mit der Spurensicherung beauftragt. Die Polizei suchte unmittelbar im Umfeld nach möglichen Tatverdächtigen, konnte jedoch keine Hinweise auf einen möglichen Täter ermitteln. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu einem Branddelikt. Der Sachschaden wurde auf über 6.000 Euro geschätzt.</p>
<p><em>(Mitteilung der <a href="https://flaeming365.de/category/themen/polizei/">Polizei</a>)</em></p>
<p>Views: 102</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Treuenbrietzen: Eskalation auf Geburtstagsfeier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fläming 365]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam-Mittelmark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Treuenbrietzen]]></category>
		<category><![CDATA[Treuenbrietzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Treuenbrietzen, Innenstadt; Dienstag, 02.06.2026, 20:00 Uhr Auf der Geburtstagsfeier eines 33-jährigen Mannes eskalierte ein Streit. Ein 25 Jahre alter Gast schlug den Gastgeber mit einem metallischen Gegenstand gegen den Kopf. Dieser wurde dadurch verletzt. Anschließend ließ der 25-Jährige von ihm ab und verließ die Feierlichkeit. Jedoch folgte ihm der 33-Jährige, so dass es in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://flaeming365.de/category/orte/potsdam-mittelmark/stadt-treuenbrietzen/treuenbrietzen/">Treuenbrietzen</a>, Innenstadt; Dienstag, 02.06.2026, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>Auf der Geburtstagsfeier eines 33-jährigen Mannes eskalierte ein Streit.</p>
<p><!--steady-paywall--></p>
<p><span id="more-94104"></span></p>
<p>Ein 25 Jahre alter Gast schlug den Gastgeber mit einem metallischen Gegenstand gegen den Kopf. Dieser wurde dadurch verletzt.</p>
<p>Anschließend ließ der 25-Jährige von ihm ab und verließ die Feierlichkeit. Jedoch folgte ihm der 33-Jährige, so dass es in der Innenstadt zu einer erneuten Rangelei kam. Der 33-Jährige wirkte sodann auf den Oberkörper des 25-Jährigen ein, wodurch auch er verletzt wurde.</p>
<p>eide benötigten, auch auf Nachfrage keine eine ärztliche Behandlung. Weiterhin haben beide Personen zuvor derart dem Alkohol zugesprochen, sodass keiner mehr in der Lage war einen Atemalkoholtest durchzuführen.</p>
<p>Die Polizei ermittelt nun zu zwei Körperverletzungsdelikten.</p>
<p><em>(Mitteilung der <a href="https://flaeming365.de/category/themen/polizei/">Polizei</a>)</em></p>
<p>Views: 413</p>]]></content:encoded>
					
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