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Reetzer Dorffest bei strömendem Regen

Reetz. Nur die Harten kommen in den Garten – oder eben ins Reetzer Festzelt.

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Reetzer Singegruppe

An so ein verregnetes Dorffest konnten sich die Reetzer nicht erinnern. Aber dank weiser Voraussicht der Organisatoren wurde aus der Not eine Tugend gemacht.

Im zusätzlich aufgebauten Zelt der Reetzer Feuerwehr konnten zumindest ein Teil der Dorfwettbewerbe durchgeführt werden. Bierglasschieben und Büchsenwerfen sowie zwei Spiele der Familie Binte fanden dort statt. Der Holzbalken zum Nageln stand im überdachten Gang des Sportplatzgebäudes. Nur das Kistenklettern und die Hüpfburg fielen dem Regen zum Opfer. Kinderschminken und Blumenkränze flechten fanden Platz im großen Zelt. Dort fanden sich auch Gäste aus benachbarten Orten wie zum Beispiel Medewitz ein.

Das Zelt füllte sich nach und nach. Martin „Zimmi“ Zimmermann aus Zerbst sorgte wieder für gute Stimmung und Unterhaltung. Da war mitsingen und schunkeln angesagt. Natürlich gab auch die Reetzer Singegruppe einige Lieder zum Besten. Die offizielle Eröffnung besorgten die Jagdhornbläser. Viele Reetzer Frauen hatten wieder leckeren Kuchen gebacken, der reißenden Absatz fand. Nach Ende der Wettbewerbe kamen die Reetzer Line Dancer zu ihrem Auftritt. Beim letzten Tanz forderten sie das Publikum zum Mittanzen auf. So wurde es ziemlich eng auf der Tanzfläche.

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Fussball im Regen

Den schwarzen Peter hatten jedoch die Fußballer gezogen. Die sagten sich aber, die Bundesligamannschaften müssen auch spielen, egal wie das Wetter ist. Also traten die Alten Herren wieder gegen die Jugend an. In diesem Jahr endete das Spiel unentschieden – und pitschnass. Aber bei einem Bier und etwas Heißem vom Grill war das schnell vergessen. Oliver Sell aus Görzke sorgte mit seiner Mannschaft wieder für die Zufriedenheit aller. Für einen gelungenen Abschluss des Dorffestes gab es abends Tanzvergnügen für jung und alt.

Ohne viele fleißige Helfer wäre so ein Fest nicht möglich. Bei solchen Dingen zeigt sich eine funktionierende Dorfgemeinschaft, in der alle an einem Strang ziehen. Alle namentlich zu erwähnen, würde den Rahmen sprengen. Denn es ging ja nicht nur um das Fest selbst, sonder auch um die Vor- und Nachbereitungen. Dafür dankte Ortsvorsteher Sebastian Kube schon bei seiner Begrüßung. Und auch allen Firmen und Privatpersonen, die sich mit Geld- oder Sachspenden beteiligt haben.

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