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Bad Belzig: Busfahrer und Mechatroniker– Zehn Jugendliche beginnen Ausbildung bei regiobus PM

Bad Belzig. Mitte August ging es los. Zehn Jugendliche haben am 17. August 2026 ihre Ausbildung bei der regiobus Potsdam-Mittelmark begonnen.

Am ersten Ausbildungstag erzählten einige über ihre Motivation, den Beruf des Berufskraftfahrers oder KFZ-Mechatronikers zu ergreifen. Alexander Schultz wollte früher Lockführer werden. Jetzt findet er Busfahren „extrem toll“ und spielt bereits in seiner Freizeit den Bussimulator 18. Er kommt zwar aus der Stadt Brandenburg an der Havel, freut sich aber auf das Fahren über Land, denn „Stadtverkehr ist nicht so mein Ding“, sagt er.

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Gruppenfoto der Azubis mit Geschäftsführung, Personalleiterin, Betriebshof- und Werkstattleitern, frisch ausgelernten Azubis und Leiter der Berufsausbildung.

Julius Anton Riedel kommt aus Wiesenburg. Beim Praktikum in der regiobus-Werkstatt faszinierten ihn die großen Maschinen und Werkzeuge. Seitdem war für ihn klar: Er will KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge werden. Seit er vor vier Jahren mit seinem Onkel im Bus mitfuhr, stand für Elias-Joél Pillasch fest: Das will ich auch! Nun startet der 16-Jährige in die Ausbildung zu seinem Traumberuf. Bei zwei regiobus-Kennenlerntagen hatte er hier schon das Lenkrad vom Fahrschulbus in die Hand nehmen dürfen. „Das fand ich klasse“, schwärmt der Teltower noch heute.

Für Willy Jendrny aus Potsdam war lange klar, dass er etwas in Richtung KFZ zum Beruf machen wolle. Die Probearbeiten in der Beelitzer regiobus-Werkstatt überzeugte ihn. „Da bin ich doch gleich geblieben“, freut er sich:

„Busse sind einfach mal was anderes“.

Ob die Leidenschaft bleibt, werden erst die nächsten Jahre zeigen. Dafür, dass es so bleibt, will Michael Wildemann sorgen. Er ist Leiter der Berufsausbildung bei regiobus. Er organisiert, koordiniert, motiviert und hat auch bei Problemen immer ein offenes Ohr für „seine“ Azubis. Erlebt hat er schon Vieles.

„Wenn ich mir was wünschen könnte, wäre es, dass alle Spaß bei der Ausbildung haben und doch den Ernst sehen, wieviel Verantwortung mit den Berufen einhergeht“.

Vom „Busfieber“ sind die Azubis jedenfalls schon angesteckt.

„Wir sind froh und stolz, wieder so vielen jungen Menschen in unserem Unternehmen eine Ausbildung und gern auch eine berufliche Zukunft bieten zu können. Unsere Branche ist wichtig für die Gewährleistung einer klimaschonenden Mobilität im Landkreis Potsdam-Mittelmark und wird sicher auch in den kommenden Jahrzehnten mit E-Mobilität und weiterer Digitalisierung ein spannendes Berufsfeld für alle Mitarbeitenden bieten. Also: Ein herzliches Willkommen an die Jugend, die zukünftige Entwicklung des Unternehmens mitzugestalten“, so der Geschäftsführer der regiobus, Martin Grießner.

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Die neuen Azubis beim Willkommensfrühstück.

(Artikelfoto: Gruppenfoto der Azubis mit Geschäftsführung, Personalleiterin, Betriebshof- und Werkstattleitern, frisch ausgelernten Azubis und Leiter der Berufsausbildung)

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