DIE LINKE PM: Position zu Rechtsgutachten Verwaltungsstandort

Bad Belzig. DIE LINKE begrüßt, dass der Burgermeister Leisegang sich um maximale Rechtssicherheit in der Frage der Zukunft der Kreisverwaltung bemüht. DIE LINKE hat sich 2018 entschieden gegen die vom Landrat geplante, komplette Verlegung nach Beelitz-Heilstätten gewandt. Darum hat unsere Fraktion aktiv an dem Kompromiss Zwei-Standort-Lösung mitgearbeitet und erfolgreich verlangt, dass die Zahl der Arbeitsplätze in Bad Belzig auf dem Niveau von 2018 festgeschrieben wird.

Ausserdem legen wir großen Wert auf die Servicepunkte in der Fläche des Landkreises als die direkten Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger. In Auswertung der Corona-Krise erwarten und verlangen wir, dass mehr Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge wieder in die öffentliche Hand zurück geführt werden. Damit ergeben sich neue Anforderungen an eine leistungsfähige Verwaltung, von denen auch Bad Belzig mit einer ansprechenden Infrastruktur, verkehrlichen Anbindung und familiengerechten Wohnungen profitieren wird.

„Das sind die Grundpoditionen der LINKEN Potsdam-Mittelmark, von denen wir und unsere Kreistagsfraktion auch bei der Beratung des neuen Rechtsgutachten, das bis jetzt noch keiner kennt, ausgehen werden“, sagt die Kreisvorsitzende und auch Kreistagsabgeordnete aus der Region Bad Belzig, Astrit Rabinowitsch.

(Pressemitteilung der Partei DIE LINKE Potsdam-Mittelmark)

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