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Schattenspender für die Dorfmitte Reetzerhütten

Reetzerhütten. Trotz relativ kalter, aber wenigstens trockener und sonniger Witterung, trafen sich Reetzerhüttener Einwohner am Sonntag Ende März, um einen Baum in der Ortsmitte zu pflanzen.

Zum Dorfwettbewerb des Landes gab es zwar keinen 1. Platz, aber einige Überraschungen. Neben der Bank erhielt das Dorf eine Rose, die vor dem Dorfgemeinschaftshaus gepflanzt wurde. An dieser hing ein Gutschein für eine Platane. Die hatte man in der Baumschule Marzahna bestellt.

Kürzlich wurde der Baum von Ortsvorsteher Klaus-Peter Klenke abgeholt. Ob der Größe reicht selbst ein Transporter nicht aus, so dass die Baumspitze aus dem Seitenfenster ragte. Parkleiter Ulrich Jarke begutachtete den Baum und befand ihn für gut. Er half bei der Standortauswahl und führte einen Pflanzschnitt aus. Zusätzlich brachte er Pfähle zum befestigen nach Reetzerhütten. Am Sonntag wurde nun nach dem Aufruf des Ortsbeirates kräftig gebuddelt. Das Loch musste groß genug sein, denn die Platane hatte einen doch ziemlich großen Ballen. Zur Wasserspeicherung wurde erst Schafwolle in das Loch gelegt. Dann wurde der Baum maschinell vorsichtig eingesetzt und alles mit guter Erde aufgefüllt.

Nach und nach entwickelt sich die Ortsmitte in Reetzerhütten zu einem schön gestalteten Treffpunkt. Dort ist der Spielplatz, vor kurzem wurde ein Storchennest aufgestellt. Um die Platane soll gepflastert werden, damit Tisch und Bänke einen festen Stand haben. Es wurde auch schon etwas zum Naschen gepflanzt, nämlich kleine Pflaumenbäume. Jetzt soll die Platane gut anwachsen und später einmal Schatten spenden. Für die notwendige Nässe brachten die Einwohner Wassersäcke an.

(Artikelfoto: Befestigung mit Stielen)

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