Park Wiesenburg, Eingang

Neuer Eingang für den Wiesenburger Park – Der Park wird barrierefrei

Wiesenburg. Der Eingang zum Wiesenburger Park ist jetzt nicht mehr zu verfehlen. Der Wiesenburger Künstler Sebastian David hat vier große Buchstaben gefertigt, die das Wort PARK zeigen. Diese stehen am Eingang an der Trattoria da Dino. Außerdem gibt es eine Platte in der Erde mit Schuhabdrücken, die in Richtung Park zeigen. Die Arbeiten für den barrierefreien Park nähern sich dem Ende.

Park Wiesenburg
Park Wiesenburg

Der Weg am Teehäuschen vorbei in den Park ist fertig gestellt. Nun kommen die Besucher sicher und bequem in den Park. Das Teehäuschen selbst hat eine Rampe für Rollstuhlfahrer bekommen und somit auch eine kleine Terrasse. Dort können die Gäste nun bei schönem Wetter Kaffee und Kuchen draußen genießen.

Die ehemals zwei Stufen im Parterre des Parks wurden auf drei erweitert. Somit ist die Höhe geringer und besser zu bewältigen. Zusätzlich wurde an der Grotte entlang ein Weg für Rollstuhlfahrer errichtet. Diese habe jedoch auch die Möglichkeit, den Parkeingang an der Kirche zu nutzen. Die Eingangsstufen zum Quergebäude sind fertig erneuert, dort fehlt jetzt nur noch die Rampe für gehbehinderte Menschen. Am Hinterausgang wird es eine mobile Rampe geben.

Der Eingang hinter der Kunsthalle ist mit einem Holzzaun verschlossen worden, der bei Bedarf geöffnet werden kann. Die Fläche davor wird eine befahrbare Grünfläche, eine Schotterrasenfläche, wie Gisela Burmeister von der Gemeindeverwaltung mitteilte. Da auch die Toiletten in der Kunsthalle von Besuchern genutzt werden können, führt auch von da aus eine Rampe in den Park.

Der Behindertenparkplatz direkt an der Gaststätte ist in Arbeit. Von dort aus wird ein Weg mit speziell bearbeiteten Granitsteinen angelegt. „Bei diesen Steinen ist die Oberfläche gesägt und gestrahlt, so dass sie glatter und mit einem Rollstuhl gut befahrbar ist“, erklärt Gisela Burmeister. Im Gesamtbild fällt es jedoch nicht auf, denn die Wege bis zum Schloss sowie die Querungen zur Touristerei und zum Café sind bereits fertiggestellt.

Insgesamt ist man mit beiden Projekten, die mit Fördermitteln realisiert wurden, im Kostenrahmen geblieben.

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