Raben. „Wie lange ist der haltbar?“ Das Etikett auf dem Apfelsaft verriet es – bis September 2024.
Und damit gingen nicht nur eine, sondern gleich drei Flaschen des im Naturparkzentrum hergestellten fruchtigen Getränks über den Tisch von Juliane Wittig. Am vergangenen Wochenende ging es dort einmal mehr um den Apfel. Aber nicht nur um den, der an Bäumen wächst, sondern ein bisschen auch um den Erdapfel – sprich, die Kartoffel.
Dafür war eine kleine Ausstellung aufgebaut, in der alte und seltene Sorten gezeigt wurden. Wie die Sechs-Wochen-Kartoffel. Angeblich soll sie in dieser Zeit erntereif sein. „Sechs Wochen sind sehr sportlich“, sagte Juliane Wittig, “aber nach acht Wochen kann man schon ernten.“ Eine Kollegin hatte die Sorte ausprobiert. Im Frühjahr zur Samentauschbörse werden dann auch wieder einige Sorten als Saatkartoffeln angeboten.
Aber ansonsten drehte sich natürlich alles um den Apfel. Am Samstag führte René Müller zum naturgemäßen Obstbaumschnitt über eine Streuobstwiese. Am Sonntag war Ulrich Wichmann von der Baumschule Steckby mit einer Apfelausstellung zu Besuch.
Er bestimmte auch die Sorten der von den Besuchern mitgebrachten Äpfel und Birnen. Nach Voranmeldung konnten sich Gäste ihr mitgebrachtes Obst zu Saft pressen lassen. Zu Hause musste der Saft jedoch noch pasteurisiert werden.
Im Naturgarten auf dem Hof konnte man sich gemütlich zu einem leckeren Stück – natürlich Apfelkuchen – niederlassen. Ein Gefühl wie aus einer anderen Zeit. Auch die immer noch dort wachsenden Tomaten fanden immer wieder Bewunderer. Da zückte so mach einer das Handy, um die Sorte festzuhalten. Am Backofen stand wie fast immer Heiko Bansen. Der Duft von frischen Flammkuchen stieg den Gästen in die Nase, ebenso wie der von leckeren Wildbratwürstchen vom Grill.
Für die Kinder gab es ein kleines Quiz, bei dem es sich nicht nur um den Apfel, sondern allgemein um die Natur drehte. Auf dem Hof ist noch eine kleine Baustelle zu sehen. Dort soll einmal ein Wasserspielplatz entstehen. Leider hat es mit der Fertigstellung zu den Apfeltagen nicht mehr geklappt – aus den gleiche Gründen wie fast überall: die Fachleute sind ausgebucht.
Bei Juliane Wittig gab es natürlich mehr als nur Apfelsaft. Getrocknete Apfelringe, Marmelade und auch frische Äpfel waren im Angebot, aber auch schon Sämereien für das Frühjahr. Das ließ auch die Ritter vom Rabensteiner Herbst in ihrer Kampfpause einen Abstecher machen. „Das ist wie ein Familienfest, man kennt sich“, schmunzelte Katja Draeger und begrüßte den Ritter sozusagen mit Handschlag.
Über den Apfel:
Glaubt man der Schöpfungslehre, gibt es den Apfel schon genauso lange wie den Menschen. Wer kennt nicht die Geschichte von Adam und Eva im Paradies.
Der folgende Text ist auch mit Unterstützung einer Künstlichen Intelligenz entstanden. Selbstverständlich lag die Endbearbeitung bei der Autorin. Ermöglicht wird uns diese effektivere Arbeit durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Alle Artikel, bei denen KIs zum Einsatz kommen, kennzeichnen wir mit „KI“ im Artikelbild.
Der Apfel ist eine der bekanntesten und beliebtesten Obstsorten weltweit. Er gehört zur Familie der Rosengewächse und ist in vielen verschiedenen Sorten und Farben erhältlich.
Äpfel sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien, die zur Stärkung des Immunsystems beitragen und vor Krankheiten schützen können. Außerdem sind sie kalorienarm und eignen sich daher gut als Snack für zwischendurch.
Der Apfel hat auch eine lange Geschichte und ist in vielen Kulturen und Religionen ein Symbol für verschiedene Dinge. In der christlichen Tradition wird der Apfel oft mit der Sünde im Garten Eden in Verbindung gebracht, während er in der nordischen Mythologie als Symbol für Jugend und Unsterblichkeit gilt.
Der Apfel wird nicht nur roh gegessen, sondern auch in vielen verschiedenen Gerichten und Getränken verwendet. Er kann zu Saft, Kompott, Marmelade oder sogar zu Apfelwein verarbeitet werden. Außerdem ist er eine beliebte Zutat in Backwaren wie Apfelkuchen oder Apfelstrudel.
In vielen Regionen gibt es auch traditionelle Apfelfeste, bei denen die Ernte gefeiert wird. Hier kann man verschiedene Apfelsorten probieren, an Wettbewerben teilnehmen und mehr über den Anbau und die Verarbeitung von Äpfeln erfahren.
Der Apfel ist also nicht nur ein leckeres und gesundes Obst, sondern auch ein Symbol für verschiedene Aspekte des Lebens. Er ist vielseitig verwendbar und spielt eine wichtige Rolle in der Ernährung und Kultur vieler Menschen.
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