Informationen und Fragen auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung in Wiesenburg/Mark

Wiesenburg/Mark. Obwohl nur ein Beschluss auf der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung in Wiesenburg/Mark stand, gab es natürlich die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Und dazu einige Informationen durch Bürgermeister Marco Beckendorf. Die betrafen vor allem zeitnahe Veranstaltungen im Gemeindegebiet. So zur Mitmachkonferenz in der Kunsthalle, die am Samstag, den 18. April stattfand. Dort berieten wie schon seit Jahren engagierte Menschen, wie unsere Region attraktiver gestaltet werden kann. Jeder war dazu willkommen, mitzudiskutieren und eigene Ideen einzubringen. Zusätzlich wurde der Fläming-Initiativpreis für besondere Projekte verliehen.

Am 28. April gibt es eine zusätzliche Sitzung des Hauptausschusses. Mit dem 1. Mai startet die neue Tagespflege in Reppinichen. Die Kinderzahlen gehen zurück und die Gemeinde hat viele Kleinsteinrichtungen für die Betreuung, die sie gern alle erhalten möchte. In Reppinichen startet nun ein Modellprojekt mit einem neuen Konzept. Für die Eltern ändert sich eigentlich nichts, denn sowohl Öffnungszeiten als auch Betreuerinnen bleiben gleich.

Die Freiwilligen Feuerwehren sind aus der Gemeinde nicht wegzudenken. Immer wird versucht, sie technisch auf dem neusten Stand zu halten. Am 2. Mai wird in Grubo ein neues Fahrzeug offiziell eingeweiht, mit dem Hilfeleistungen noch optimaler durchgeführt werden können.

Auch das Thema Kegelbahn Reetz und der damit verbundene Kauf der ehemaligen Gaststätte ist noch nicht vom Tisch. Jutta Letz übergab Bürgermeister Marco Beckendorf eine Liste mit Unterschriften für den Kauf und einen Antrag, das Thema erneut auf die Tagesordnung der Gemeindevertretung zu setzen. Der Bürgermeister bot dazu einen gemeinsamen Gesprächstermin an.

Sorgen machen sich die Bürger auch um die Wanderwege. Dieses Thema warf Klaus-Peter Klenke, Ortsvorsteher in Reetzerhütten, in die Runde. Es gab Meldungen, dass der Landkreis die Pflege nicht mehr übernimmt. Der Bürgermeister informierte dazu, dass der Landkreis die Pflege neu ausgeschrieben hat. Dadurch entsteht nun eine kleine Lücke. Man müsse nun abwarten, was dabei herauskommt. Wichtig ist ihm aber, dass auch Meldungen aus den Orten kommen, wo welche Arbeiten notwendig sind.

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