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Ein Kommentar

  1. Mair
    29. Januar 2019 @ 9:56

    Sehr geehrte Redaktion,

    ich finde es löblich, wenn Sie die Wolfstötung aus der Sicht des Anwaltes des Jägers darstellen. Aber wozu diese Darstellung, wo wurde den eine andere Version der Vorgänge in Ihrer Zeitung veröffentlicht?

    Die Stellungnahme klingt sehr dramatisch:

    “Alle diese Hunde sind Begleithunde, Spielgefährten, dreiste Sofaeroberer, schlappohrige Seelenstreichler, freche Wurstbroträuber, Hüter über Haus und Hof und mutige Kinderbeschützer beim abendlichen Spaziergang.”

    “Das sofortige Attackieren der Hunde als Nahrungs- oder Revierkonkurrenten trotz unmittelbarer Nähe der beiden Jäger spricht für sich.”

    “Kein Hundeführer muss sein geliebtes Tier auf dem Altar eines aus den Fugen geratenen Wolfsschutzkultes opfern lassen.”

    Entschuldigung, mir kommen fast die Tränen!!!!!!!!!!!

    Mit dieser Veröffentlichung bezieht Ihre Zeitung einseitig Stellung gegen den Wolf. Wie kann ein Jäger aus einer Meute von kämpfenden Tieren heraus den Wolf treffsicher mit einem Schuss töten?

    “Unser Mandant und der Schütze des Nachbarstandes verständigten sich während der Jagd, vorschriftsgemäß aus Sicherheitsgründen die zugewiesenen Stände nicht zu verlassen.”

    Die Jäger haben also ihre Stände nicht verlassen? Und was war mit den so schwer verletzten Hunden? Mussten die auch so lange auf tierärztliche Versorgung warten, angeblich 5 Stunden???

    Es tut mir sehr leid, aber diese Aussagen sind in meinen Augen nicht glaubwürdig und Ihre Zeitung auch nicht!!!!

     

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